Coaching für Führungskräfte, Konflikt-Coaching, Potenziale entwickeln

Ursachen eines Problems zu lösen, damit Probleme verschwinden, ist im Business Alltag. Damit werden Ziele erreicht. Wie aber gehen Führungskräfte mit sich selbst um? Vielleicht kommen Sie im Verlauf des Artikels selbst darauf, dass eine psychogene Ursache für ein Problem normal ist, leicht gelöst werden kann und nicht gleichbedeutend mit sozialer Ausgrenzung und finanziellem Abstieg ist.

Unbewusste Einflüsse steuern oft unser Verhalten als Reaktion auf erlernte Einflüsse der Vergangenheit. Fachwissen allein bestimmt schon lange nicht mehr den Erfolg einer Führungskraft. Ein Unterbewusstseins-Coaching – keine Hypnose – kann weit effektiver, nachhaltiger und schneller als ein rationales Coaching sein, wenn nicht nur kurzzeitige Effekte, sondern dauerhafte Ergebnisse erzeilt werden sollen. Es ist weitgehend bekannt, dass sich unbewusste Einflüsse, meist als Konditionierung und Gewohnheit benannt, negativ auf die Performance eines Menschen auswirken. Weitestgehend unbekannt ist, wo die Ursache für solche Konditionierung ist. In den meisten Fällen stammen die Ursachen aus ganz normalen Lebenserfahrungen, bei denen ein verständiger Geist kein traumatisches Erlebnis vermuten oder ahnen würde. Dennoch zeigt die Praxis, dass sich blockierende, limitierende und vielleicht auch lästige Konditionierungen unbemerkt und nebenbei einschleichen können, wie folgendes Beispiel zeigt.

Es wird in verantwortungsvoller Position zu Konflikten führen, wenn die Führungskraft mit seinen eigenen Wert- und Moralvorstellungen, Limitierungen, Hemmnissen oder Blockaden im Zwiespalt ist. Ein entsprechendes, etwa fünfstündiges Coaching in zwei bis drei Sitzungen mit dem Yager Code für Führungskräfte legt die Ressourcen der Führungskraft frei, um Vermittlungs-, Motivations-, Kommunikations-, Verhandlungs- und Konfliktfähigkeit zu stärken. Hierzu bedarf es Kreativität, um neue Perspektiven zu schaffen. Die Freisetzung dieser Kreativität ist durch das Lösen innerer Konflikte und Blockaden möglich, nicht mit dem Verstand allein. Das hat einen rationalen und logischen Grund.

Der Verstand macht 5 bis 10% des geistigen Potentials aus.

Bewusst nutzen Führungskräfte im Wesentlichen Ihren Verstand, d.h. logisches und analytisches Denken. Durch Eltern, Schule, Universität und das Berufsleben lernen Menschen, dass sie Probleme durch Nachdenken zu lösen haben. Wie auch sonst? Je größer das Problem, desto mehr müssen wir nachdenken oder desto schlauer müssen die Köpfe sein, die bereits über ein Problem gedacht haben. Das ist Illusion, aber trotzdem in den Köpfen vieler Menschen einzementiert. Die Grenzen unseres Verstandes sind näher, als wir glauben, egal wie viele Menschen bereits über ein Problem gedacht haben. Im Wachbewusstsein nutzen wir nur etwa 5 bis 10% unserer geistigen Fähigkeiten. Der Verstand eignet sich ausschließlich für logische, reproduzierbare Denkprozesse: begrenzte Erinnerung, begrenzte Fähigkeit zur äußeren und inneren Kommunikation, rationales und logisches Denken, begrenzte Objektivität, Extrapolation, Intuition, Einsicht, Willenskontrolle, Emotionalität, pro-aktive Tätigkeit und letztendlich auch Motivation. Das war’s. Mit dem Yager Code lernen Sie die restlichen 90% kennen.

Die Lebenserfahrung der Führungskraft.

Menschen sind die Summe ihrer Lebenserfahrungen. Außerhalb der genannten Fähigkeiten folgt unser Verstand einer klaren Ja-Nein-Logik aus dem Unterbewusstsein. Der Verstand gleicht äußere Sinnesreize mit bisher eigens erlebten Erfahrungen ab. Daraus entsteht die subjektive Wahrnehmung. Neues, Kreatives kann dadurch nicht geschaffen werden. Es ist somit ein Irrtum, dass neue Ideen durch Nachdenken entstehen.

Ist die Gefühlswelt der Führungskraft intakt, in ihrem Takt?

Die Kontrolle über einen inneren Konflikt kostet Kraft, Energie und kann letztendlich auch zu folgenschweren Fehlentscheidungen führen. Ein Coaching mit dem Yager Code kann sinnvoll sein, um zu überprüfen, ob vier grundlegende Emotionen der Führungskraft mit der objektiven Realität in Einklang stehen. Diese Emotionen sind: Angst, Schuld, Verbitterung und Trauer. Alle nagen am Selbstwert. Ist dieser Selbstwert nicht vorhanden, ist das Gleichgewicht der Führungskraft aus dem Lot. Letztendlich können diese Emotionen, die unbewusst ablaufen und von denen nur die schädlichen Auswirkungen bewusst erlebt werden, die Karriere der Führungskraft behindern oder auch zu Fall bringen. Beispiele hierfür sind Verlustangst, Versagensangst, Gesichtsverlust, Schuldzuschreibungen, Verantwortungslosigkeit oder auch persönliche Angriffe von oder gegen die Führungskraft. Wenn eine Führungskraft glaubt, dass sie Gefühle unterdrücken kann, diese Emotionen gut kontrolliert, dann hält sie negative Gefühle in Wirklichkeit nur aus. Was für eine verschwendete Lebensenergie, die unnötig Kraft kostet. Hier schließt sich der zweite Irrtum an, dass wir mit dem Verstand alles kontrollieren.

Der Verstand wird zu 90% aus dem Unterbewusstsein kontrolliert.

Das Unterbewusstsein ist der Arbeitsspeicher des Lebens. Jede Lebenserfahrung wird als ein Teil in diesem Arbeitsspeicher abgelegt. Dort bleibt er genau so, wie er gespeichert wurde und verändert sich nicht. Das ist logisch, da man Lebenserfahrungen im Nachhinein nicht verändern kann, auch wenn man es manchmal gerne (ungeschehen machen) möchte. Diese Teile stellen in der Summe unsere Fähigkeiten, Werte, persönlichen Grenzen und Glaubenssätze dar. Man spricht von Konditionierungen und Gewohnheiten. Dieses gewohnheitsmäßige Denken und Handeln findet unbemerkt vom Wachbewusstsein statt. So ‚tickt‘ ein Mensch. 90 bis 95% dieser unbewussten Denkprozesse kommen vom Unterbewusstsein.

Je öfter und emotionaler im Unterbewusstsein etwas gespeichert wurde, desto härter wurde es im Unterbewusstsein gespeichert und desto automatischer folgt die Reaktion des Verstandes, der Handlung oder Gewohnheit. Etwas weiter oben wurde erwähnt, dass es eine Illusion ist, dass Menschen nur nachdenken müssen, um ein Problem zu lösen. Dieser Gedanke ist nicht im Verstand, sondern im Unterbewusstsein gespeichert, weil wir diesen Glaubenssatz aus Medien, Schule und allen Menschen und anderen ‚Hypnotiseuren des Alltags‘ um uns herum so gelernt haben. Dieser Gedanke ist jetzt logisch widerlegt. Glauben Sie ihn auch, so dass Sie sich der Kontrolle aus Ihrem Unterbewusstsein bewusst sind? Sie zweifeln. Noch ein Beispiel: Bei welchem Essen läuft Ihnen schon beim Gedanken daran das Wasser im Mund zusammen? Wird Ihnen jetzt bewusst, dass der Gedanke und die körperliche Reaktionen Ihren Ursprung in unterbewusst gespeicherten und automatisch, unbewusst ablaufenden Programmen haben? Denken Sie abwechselnd an Ihren ärgsten Konkurrenten und an ihren liebsten Menschen. Sie spüren unterschiedliche Gefühle, die unmittelbare körperliche Reaktionen auslösen.

Wenn Sie bisher dachten, dass Menschen Ihr Leben und körperliches Wohlbefinden bewusst kontrollieren, dann waren Sie einem zweiten Irrtum erlegen. Welche Führungskraft kennt zum Beispiel die wahre Ursache für ihren negativen Stress? Sind es bestimmte Menschen, Tätigkeiten, Druck-Situationen? Es sind unbewusst ablaufende Reaktionen aus dem Unterbewusstsein. Die kann man mit dem Yager Code leicht lösen.

Kontrolle ist gut – Freiheit von Problemen oder Blockaden ist besser.

Die Führungskraft spürt zunächst nur, dass Sie ein Problem mit sich herumschleppt. Sie weiß aber nicht, wo die wirkliche Ursache sitzt und findet keine Lösung. Im Verstand macht sich ein unguter Gedanke breit, weil ein diffuses Gefühl, nicht zuordenbar, sich seinen Weg bahnt. Sie wird sich gegenüber Vorgesetzten oder Kollegen nicht offenbaren, weil ‚Schwäche‘ in verantwortungsvoller Position keinen Platz hat. So bleibt die Führungskraft isoliert. Dementsprechend ist auch keine tatsächliche Lösung durch Gespräche und ’sinnvolle Erklärungen‘ möglich, selbst wenn durch ein Coaching mit dem Verstand eine vermeintliche Erklärung gefunden wird, das Problem aber weiterhin besteht. Welche Führungskraft würde nicht sofort das Personal auswechseln, wenn das Büro nur oberflächlich geputzt würde? Es würde sich große Empörung gegen diese offenkundige Sauerei breit machen. Warum also diese Nachlässigkeit gegenüber der eigenen Person? Macht das Sinn? Wenn nicht spätestens beim Auftreten eines Konflikts von Gefühl und Verstand durch ein Unterbewusstseins-Coaching reagiert wird, dann bahnt sich das bewusste gewordene Problem seinen Weg und der innere Konflikt bleibt, weil dieser ‚eingepflanzte‘ Gedanke keinen Ursprung zu haben scheint. Warum nicht einfach mit dem Yager Code lösen, was natürlich ist?

Die Führungskraft hat keine Schuld.

Der Großteil aller Probleme und Blockaden hat seine Ursache in unbewussten Konditionierungen, die dem Betreffenden noch nie bewusst geworden sind, weil er sie unbewusst, quasi nebenbei mit einer Lebenserfahrung verbunden hat. Dementsprechend wird dieser Fingerzeig des Unterbewusstseins mit dem Verstand weggewischt, so als ob es kein Problem geben würde. Würde eine Führungskraft jetzt erkennen, dass sie hier sehenden Auges die Verantwortung für das eigene Wohl außer Acht läßt, dann würde sie schnell eine Lösung suchen, die Kostengesichtspunkten und Effektivität im gleichen Maße entspricht, wie sie das auch bei Unternehmensentscheidungen durchführt. Die Lösung solch eines zutage getretenen Konflikts von unterbewusstem Prozess und wahrgenommener Auswirkung ist normal, Tagesgeschäft. Löse die Ursache und das Problem verschwindet. Wie oben erläutert, ist in den häufigsten Fällen die Ursache nicht bekannt, wird nie bekannt und kann nie bekannt werden, wenn keinerlei Erinnerung vorhanden ist. Trotzdem wird versucht eine Lösung zu finden.

Oberflächenveredelung vs. Tiefenreinigung

Eine Fülle verschiedenster Methoden steht zur Auswahl, wenn ein Problem nicht unter den Teppich gekehrt, sondern erkannt und bearbeitet werden soll. Der Großteil der Methoden meidet den unbewussten Bereich, touchiert maximal zart den suggestiv – affirmativen Bereich, um ins Unterbewusstsein vorzudringen und versucht verstandesmäßige Aufarbeitung: Eine neue Konditionierung, ein neues Mindset muss her, damit dass Problem beendet wird. Um das Problem herum wird also ein neues Verhalten oder Denkweise konstruiert, das die Lösung sein soll. Weder das Problem, noch die Ursache sind gelöst. Oberflächenveredelung.

Zur Tiefenreinigung: Zuzugeben, ein psychisches Problem zu haben, kommt in vielen Teilen der Gesellschaft leider immer noch dem karrieremäßigen Suizid gleich. Grund dafür mag die Stigmatisierung psychisch bedingter Probleme sein, die – einmal ausgesprochen – sofort den gedanklichen Schluss zulassen, dass sich ein Kandidat mit der Aussicht auf jahrelange Therapie auf die Abschussliste befördert hat. Mit Verlaub: Das ist nicht normal. Es ist vollkommen normal, dass Menschen in der Kindheit falsch verstanden, heute nicht mehr gültige Glaubenssätze der Erziehung übernommen haben oder unbewusst – ohne es zu merken – zu einer Emotion oder einem Verhalten konditioniert wurden, die dem heutigen Leben im Weg stehen. That’s it. So ist das Leben.

Versuche zur Eingrenzung des Problems können tiefenpsychologisch eruiert und entsprechend aufgearbeitet werden. Das ist eine sehr lange und mitunter schmerzhafte Angelegenheit. Ob die tatsächliche Ursache gefunden und gelöst wird, kann angezweifelt werden. Studien zur Wirksamkeit belegen die These. Auch die Hypnose – momentan Spitzenreiter in der Boulevardpresse – bleibt in diesen Studien weit unter den Erwartungen. Der Yager Code sticht nicht nur durch Effektivität, sondern auch durch die Schnelligkeit hervor.

Ursachen erkennen und aus sich selbst heraus lösen.

Der Führungskraft wird es möglich, den wahren Grund für Probleme oder Blockaden zu erkennen, zu lösen und ganz bewusst einen Blick für die Wirkung auf sich selbst und das Umfeld zu erhalten. Die Authentizität der Führungskraft wird erheblich gesteigert, wenn Sie unbewusste Probleme und Blockaden löst und daraus resultierende geschäftliche Probleme, Probleme mit Mitarbeitern, familiäre Belastungen und soziale Konflikte nicht mehr überspielen muss.

Zeit sparen und Ressourcen erweitern.

Die enorme Zeitersparnis, die durch ein Yager Code Coaching von zwei bis drei Sitzungen in der besonders effektiven Videokonferenz oder Telefonat zum Tragen kommt, kann die Führungskraft nutzen, so dass kein massiver Arbeitsausfall oder Gesichtsverlust auftritt. Je höher die Position der Führungskraft ist, desto weniger kann sie von ihrem geschäftlichen Umfeld erwarten, dass auf die Lösung persönlicher Probleme jahrelang gewartet wird. Wenn die Führungskraft nach diesem Rapid Result Coaching mit dem Yager Code auch in Extremsituationen gelassen bleibt, Neutralität wahrt und souverän Entscheidungen trifft, dann ist alles ok.

Coaching für Führungskräfte in Neuorientierung – Leistungssteigerung

Coaching für Führungskräfte ist gerade in der Phase der Neuorientierung sinnvoll. Der Zuwachs von Verantwortung, großen Zahlen, Erwartungsdruck und hohem Anspruch an die eigene Leistungsfähigkeit, können die Führungskraft vor ein großes Problem stellen. Zweifel an der persönlichen Eignung, der verborgenen Angst vor großen Zahlen, die Scheu im Rampenlicht zu stehen und der Aufstieg in ein besseres Leben, als es die Eltern zum Beispiel jemals hatten, kann unterbewusste Konditionierungen zum Leben erwecken, die sich im bisherigen Verlauf der Karriere noch nicht gezeigt haben. Insofern nach einem beruflichen Aufstieg aus unerklärlichen Gründen Probleme wie z.B. die Angst vor großen Zahlen, Selbstbestrafendes Verhalten für ein hohes Einkommen, Inneres Verbot von ‚zu viel‘ Erfolg, innere Barrieren gegen ‚zu viel‘ Geld, Zweifel und einige mehr auftauchen die in der bisherigen Karriere nicht vorhanden waren, ist ein Coaching für Führungskräfte sehr sinnvoll, um die unterbewusste Ursache zu lösen, die die Führungskraft wieder in die Erfolgsspur bringt, die sie sich bewusst wünscht, weil sie keinen Sinn in dem persönlichen Problem sieht. Erfahrungsgemäß sind schädliche oder unbewusste Konditionierungen aus der Kindheit, wie zum Beispiel selbst bestrafendes Verhalten, innere Verbote oder auch Verstöße gegen Werte und Moralvorstellungen enorme unterbewusste Hürden, die die Führungskraft ohne ein Yager Code Coaching nicht bewältigt.

Konflikt-Coaching für Führungskräfte

Das erkennen von unausgesprochenen, geheim vorbehaltenen oder ignorierten Konflikten können einen kompletten Arbeitsprozess negativ beeinflussen, in die falsche Richtung lenken oder auch zum erliegen bringen. Ruht die Führungskraft nicht in sich, reagiert sie auf Stress oder persönlichen Auseinandersetzungen mit Aktionismus oder aus persönlichen Motiven, so besteht hier erhebliches Gefahrenpotenzial für Arbeitsprozesse untergeordneter Teams, Unternehmensziele und Mitarbeiterentwicklung.
Ist der Selbstwert der Führungskraft beeinträchtigt, ist ihm ein konstruktiver Umgang mit Konflikten und eine neutrale Lösungsfindung aus überlegener Position nicht möglich. Wird die Führungskraft zum Spielball von Meinungen bestimmter Mitarbeiter, lässt sie zum Beispiel kontraproduktives Verhalten von Mitarbeitern zu, so konterkariert sie nicht nur die Verfolgung von Unternehmenszielen, sondern kann eine Compliance ad absurdum führen. Der Schaden für das Unternehmen lässt sich in Zahlen messen, die sich durch ein zeitiges Coaching für Führungskräfte vielfach bezahlt macht, ohne Imageschaden, Fluktuation oder das Ende einer Karriere der Führungskraft zu verursachen.

Angst vor Veränderung?

Eine natürliche Angst vor Veränderung ist immer vorhanden, da zum Zeitpunkt der Entscheidung über eine Veränderung keine ausreichenden Informationen über das Ausmaß der Veränderung vorliegen. Diese Skepsis ist normal. Wenn Sie ein unterbewusstes Problem lösen und das Unterbewusstsein mit Ihren heutigen Fähigkeiten, Kenntnissen, Wert- und Moralvorstellungen auf Ihre Zielerreichung ausrichten, dann bleibt Ihre Authentizität bestehen. Ein Klientenvideo aus einer Sitzung zeigt, wie es funktioniert.

Lösen Sie die Ursache und das Problem verschwindet. Das ist im Business Alltag. Es ist auch für Menschen normal.